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In diesem Menü fassen wir Aspekte über Ziele, Rechte und Verantwortlichkeiten zusammen. Im Weiteren enthält dieser Menüpunkt eine „Gebrauchsanleitung“ für den Umgang und die Nutzung der Webseite des virtuellen Gemeinlabors.

  • Gemeinlabore sind Einrichtungen, die:
  • eine ausgewiesene technische und personelle Kompetenz besitzen.
  • mit rechtlicher Kompetenz und Zulassung bestimmte Tätigkeiten ausgestattet, einer Überwchung unterliegen können (Biologische Sicherheit, Gentechnische Sicherheit, Strahlenschutz, Chemikaliengesetz …).
  • den Arbeitsschutz für Mitarbeiter in gleicher Weise gewährleisten wie gewerbliche Betriebe und andererseits Arbeitsschutz und Regeln entsprechend der Bedingungen, wie sie für Unternehmende, Selbstständige und Hochschuleinrichtungen gelten, einhalten.
  • im Interesse des Gemeinwohls uneigennützige wie eigennützige Arbeiten unterstützen, insofern sie den Richtlinien der jeweils geltenden Einrichtungen genügen.
  • jederzeit Rechenschaft und Transparenz in Bezug auf mit ihrer Hilfe durchgeführte Arbeiten gewährleisten.

Virtuelle Gemeinlabore sind rechtliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Konstrukte, die:

  • rechtlich verantwortlich im Sinne einer juristischen Person sind, sich aber räumlich flexibel über viele Labore und Einrichtungen erstrecken können.
  • qualitätssicher und akkreditierbar arbeiten können. Weil sich eine flexible Akkreditierung über die Gesamtheit aller personellen wie technischen Kompetenzen sowie Räumlichkeiten erstreckt, ist qualitätssichere Arbeit in jedem Teilbereich und von jedem Teil zu bestätigen. (In Vorbereitung)
  • auf Grundlage einer Vereinbarung Einzelner oder Mehrere registriert werden und damit als rechtlich verantwortliche Einheit Zugriff auf Ressourcen des Gemeinlabornetzwerks besitzen. Das Konstrukt „vG“ ist somit vertraglich im Sinne der z.B. DIN 17025 eingebunden.
  • abhängig von den Bedürfnissen ihrer Ziele fließend und schnell Ressourcenkontexte und Technische wie Personelle Kompetenzen anpassen.
  • Arbeiten in die rechtlichen Kontexte verlegen, die diese Arbeiten zulassen (national wie international).
  • Offenheit und Kooperativität vor Abschottung und Geheimvereinbarungen stellen und dabei trotzdem wirtschaftliche und wissenschaftliche Ziele verfolgen können.
  • eine Fehlerkultur pflegen, die die Möglichkeit von Fehlern von vorneherein einschließt, offen kommuniziert und Fehlervermeidungsstrategien als Teil ihres Konzepts begreifen.
  • öffentliche Forschung mit offener Forschung verbinden.
  • Ausgaben optimieren und totes Kapital vermeiden.

Unsere Stärke ist ihre Stärke!

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Von NEUROtikerEigenes Werk, Gemeinfrei, Link

Von virtuellen Gemeinlaboren können profitieren:

  • Makerspaces
  • Hochschuleinrichtungen und Studierende
  • Selbstständige und Wissenschaftler
  • Wirtschaft
  • Öffentlichkeit